Nachdem Theresa und ich also endgültig die Westküste hinter uns gelassen hatten, kamen wir am Nachmittag in Wanaka an. Eigentlich wollten wir dort übernachten, aber da es noch nicht so spät war, entschieden wir weiter bis nach Queenstown zufahren. Anstelle des Highways nahmen wir die Crown Range Road über Cardrona, eine Bergstraße die Lynn und Tom uns empfohlen hatten, weil sie landschaftlich schöner und kürzer ist. Da es bergauf ging, hatte ich ein wenig Sorge, weil der FunCargo seit längerem ein ungutes Geräusch von sich gab und bergauf kaum noch anzog. Das Geräusch wurde auch immer schlimmer, aber Theresa war guter Hoffnung, dass wir es noch bis Queenstown schaffen. Dort war sowieso geplannt das Auto checken zu lassen.
Letzten Endes sind wir auch in Queenstown angekommen, allerdings 3 Tage später. Kurz vorm höchsten Punkt ist uns das Auto verreckt und wir konnten gerade noch in eine Parkbucht fahren. Nach kurzem Warten und einem erneuten Fahrversuch, mussten wir jedoch einsehen, dass das so nicht klappen wird. Also wollten wir die AA zum Abschleppen anrufen, hatten aber natürlich kein Handyempfang! So blieb uns nichts anderes übrig, als ein Auto anzuhalten und darum zu bitten, dass sie der AA Bescheid geben. Danach hieß es warten und hoffen, dass wir die Nacht nicht auf dem Berg verbringen müssen. Nach 2 Stunden kam zum Glück ein netter und hilfreicher AA-Mensch, der uns den Berg hinauf schleppte und das Auto soweit zum laufen bekam, dass wir hinunter fahren konnten - runter ging ja ohne Probleme. Sinn der Sache war es zu vermeiden, dass ein Abschleppwagen die kurvige und schmale Staße hinauf manövriert werden muss, was ein mega Aufwand ist. Auf unserer Fahrt nach unten, konnten wir nebenbei noch diesen wunderschönen Blick auf Queenstown bei Sonnenuntergang erhaschen.
| Links sieht man den Lake Wakatipu an dem Queenstown liegt |
Unten angekommen entschieden wir solange weiterzufahren, bis entweder das Auto streikt, wir in Queenstown sind oder einen nahen Campingplatz sehen. Letzeres geschah dann auch und glücklicherweise führte der Weg zur Campsite ebenfalls nur bergab.
Am nächsten Morgen ging wie erwartet nichts mehr. Also riefen wir wieder bei der AA an. Nach 2 Stunden kam dieses mal jedoch ein ziemlich inkompetenter Mensch, der ungefähr nur sagte: "Ja, also das Auto geht jetzt nicht mehr an ... " (Ach, wirklich? Ist uns gar nicht aufgefallen!) " ... da müsst ihr euch jetzt erstmal selbst eine Werkstatt suchen ... ist vielleicht ein Getriebeschaden." Schon allein das Wort "Getriebeschaden" brachte die Stimmung auf den Tiefpunkt, aber hilft ja alles nichts. Als wir uns dann die Yellowpages von der Rezeption holten um rumzutelefonieren, durften wir mit Freuden feststellen, dass wir mit dem Inhaber an den Richtigen geraten sind. Er selbst besitzt einige richtig chice Oldtimer und meinte gleich "Wartet mal Mädchen, wenn ihr wollt, rufe ich gleich bei meiner Werkstatt an. Die machen das ordentlich und zu einem fairen Preis!" Nichts lieber als das und nach kurzer Zeit stand dann auch ein Mechaniker vor unserem Auto, verkündete uns, dass 2 Kolben defekt sind und brachte den FunCargo soweit zum laufen, dass wir es in die Werkstatt schaften.
Nach einer kalten Nacht im Zelt - der Herbst hielt zu dieser Zeit einzug - konnten wir das Auto dann am nächsten Tag wieder abholen, also hitchhikten wir zur Werkstatt und freuten uns auf eine wärmere Nacht im Auto. Zur Feier des Tages ging es noch in den Pub, wobei dort nicht viel los war, da Frankton recht klein ist.
Dann endlich ging es nach Queenstown, dass überraschender Weise nur noch 6 km entfernt war. Die Stadt war ziemlich voll, weil gerade ein Motorradtreffen dort stattfand, obwohl Queenstown als die Partystadt Neuseelands nie leer ist. Nach dem wir einiges organisiert hatten und uns noch eine Pizza gönnten, entschieden wir erst einmal weiter nach Glenorchy entlang der Sunshine Bay Richtung Paradise zu fahren ;)
| Entlang des Lakes Wakatipu |
Paradise ist lediglich eine Koppel, aber der Weg dorthin führt durch wunderschöne Landschaft. Irgendwie haben wir es auch geschafft einen Abfahrt zu verpassen, sodass wir nur am Diamond Lake landeten und da beschlossen gleich auf den nahen DOC Campingplatz am Lake Sylvan unser Nachtlager aufzuschlagen.
| Diamond Lake |
Für den nächsten Tag stand der Beginn des Routeburn Tracks bis zur ersten Hütte auf dem Plan. Also wanderten wir ein bisschen mehr als 4 Stunden wieder einmal durch denn Bush, leider ohne wirklich spektakuläre Ereignisse, außer das es auf dem Rückweg zu nieseln begann.
| Valley kurz vor der Hütte |
Unser nächster Campingplatz, der 12 Mile Delta DOC, lag dann schon ganz nahe an Queenstown, wo es am nächsten Tag hin ging. Beim Holiday Park in der Stadt eingecheckt, war erst einmal Fergburger essen angesagt, der als legendär in Neuseeland gilt. War auch echt lecker, leider aber nicht so gut wie der im Landing.
Weiter gings durch ein paar Läden und ab in die Queenstown Gardens, wo wir es uns auf einem Baum bequem machten und anderen beim Frisbeegolf zusahen. Auf dem Rückweg kamen wir zufällig am Kino vorbei und schauten kurzer Hand "Insurgent", weil wir den ersten Teil zusammen in Coromandel geschaut hatten.
| Blick von den Gardens auf die Hafenpromenade |
Am Montag stand dann unser geplanter Canyon Swing an, bzw. auch Nevis Swing genannt. Aufgeregt und festgeschnallt fanden wir uns über dem Nevis Vally schwebend wieder, nachdem wir uns entschieden hatten vorwärts zu springen, statt der "leichteren" Variante Rückwärts. Der eine von der Crew fragte dann noch ob wir einen Countdown wollen oder lieber Überraschung. Als Theresa gerade Antworten wollte, hieß es schon "Catch me if you can" und wir befanden uns im 70 Meter freien Fall, der 40 Meter über dem Fluss im Valley endete und zu einem Swing auf die andere Seite des Canyon wurde. Großartig! Dieses Gefühl nach dem Fall und wenn man einfach so über dem Valley schwingt! Natürlich hatte ich vor dem Sprung schon ein bisschen Bammel, aber als wir wieder oben waren, dachte ich mir nur: Dass könnten wir jetzt auch gleich nochmal machen! =)
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| Da hängen wir noch relativ entspannt über dem Abgrund |
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| ... und da waren wir auch schon mitten drin! |
Wieder in der Stadt zurück checkten wir im Hostel ein und nach einer kurzen Pause machten wir uns zur Weinverkostung in der "Winery" auf. Hier handelt es sich jedoch nicht um eine normale Weinprobe. In der Winery gibt es nämlich einfach Automaten, die verschiedene Weine enthalten und mittels einer Karte kann man sein Glas füllen: ganz, halb oder nur ein Schluck. Dadurch kamen wir unter anderem zu dem Vergnügen sau teure Weine zu verkosten und das sogar für wenig Geld.
Als wir den Laden verließen, waren wir auch leicht beschwipst. Eigentlich wollten wir noch feiern gehen, aber bei jedem Club an dem wir vorbei sind war die Musik und die Leute nicht wirklich so unsers, somit haben wir es einfach gelassen.
Nach der Queenstown Aktion brauchten wir erstmal wieder ein bisschen Entspannung in der Natur. So machten wir uns entlang der Remarkables und anderen Berglandschaften auf nach Te Anau im Fiordland, wo wir auf einem nahe gelegenen DOC Campingplatz einen Tag chillten, bevor es weiter ging. Das nächste Ziel war nämlich der Milford Sound, denn man über einen landschaftlich eindrucksvollen Highway erreicht.
Ganz touri-like buchten wir natürlich auch eine Schiffsfahrt über den Sound. Da wir aber noch einen Tag Zeit hatten, legten wir einen Zwischenstop beim Gunns Camp ein. Der Humor der Inhaber war ganz zauberhaft!
Dieses rustikale aber gemütliche Camp ist u. a. auch der Startpunkt vom Hollyford Track. Sowohl bei diesem als auch beim Milford Track besteht allerdings die Gefahr heftigen Regens, der manchmal die Wege so überschwemmt, dass Wanderer mehrere Tage warten müssen, bevor sie weitergehen können. Dadrauf hatten Theresa und ich nicht so Lust, also gabs hier keine Wanderung für uns. Macht aber nichts, denn dafür düsten wir bei wunderbarer Abendsonne über den Sound, bekamen noch eine Dusche unter einem der unzähligen Wasserfälle und ach ja, ganz viele Sandflystiche! Das Fiordland ist schließlich berüchtigt für diese Plage, aber ist ja nicht das erste Mal für uns.
Ganz touri-like buchten wir natürlich auch eine Schiffsfahrt über den Sound. Da wir aber noch einen Tag Zeit hatten, legten wir einen Zwischenstop beim Gunns Camp ein. Der Humor der Inhaber war ganz zauberhaft!
Dieses rustikale aber gemütliche Camp ist u. a. auch der Startpunkt vom Hollyford Track. Sowohl bei diesem als auch beim Milford Track besteht allerdings die Gefahr heftigen Regens, der manchmal die Wege so überschwemmt, dass Wanderer mehrere Tage warten müssen, bevor sie weitergehen können. Dadrauf hatten Theresa und ich nicht so Lust, also gabs hier keine Wanderung für uns. Macht aber nichts, denn dafür düsten wir bei wunderbarer Abendsonne über den Sound, bekamen noch eine Dusche unter einem der unzähligen Wasserfälle und ach ja, ganz viele Sandflystiche! Das Fiordland ist schließlich berüchtigt für diese Plage, aber ist ja nicht das erste Mal für uns.
Nachdem wir nun auch den Milford Sound von unserer Liste streichen konnten, stellt sich die Frage was jetzt? Zum Doubtful Sound kommt man nicht allein, die Great Walks in der Nähe hätte man buchen müssen und zu dem schienen sie nicht so verlockend. Da kam Theresa auf die Idee wir könnten den Humpridge Track, ganz im Süden des Fiordlands laufen. Dafür benötigt man zwar 3 Tage und muss statt für einfache Hütten eine Lodgeunterkunft buchen, weil der Track privat ist, aber so ein bisschen Luxus kann ja nicht schaden bei 3 Tagen wandern. Letztlich habe ich mir die Beschreibung durchgelesen und dachte, wieso eigentlich nicht, könnte ja ganz amazing werden. Wurde es allerdings leider nicht! Dazu gleich mehr.
Bevor es losging machten wir noch einen Abstecher nach Invercargill, weil der Wetterbericht erst gutes Wetter in 2 Tagen vorhergesagt hatte. Also mal wieder Duschen, Waschen, Einkaufen, Nudeln essen und in die Library, Internetkram erledigen. Am Abend fuhren wir noch zum Bluff, einen von Neuseelands südlichsten Punkten, der einen super Blick auf Stewart Island bietet, wenn nicht gerade Nebel ist wie bei uns.
Als alles erledigt war, gings nach Tuatapere, wo wir eine Nacht auf der Domain for free campten. Am 30. März begann dann das Unheil ;) Erstmal hatten wir verschlafen, sodass wir uns beeilen mussten die Tickets zu holen, um zügig loszukommen. Für den ersten Tag waren schließlich 8 Stunden Weg geplant bis zur Hütte. Der Track begann auch ganz nice, ein bisschen durch den Bush und dann am Strand entlang bei ein wenig Sonnenschein.
Als wir dann in den Wald hinein sind, fing es aber an zu Regnen und viel mehr als Wald kam auch für 5 Stunden nicht mehr. Auf dem Gipfel wartete dann eine Nebelwand und da wir noch nicht nass genug waren kalter Regen und eisiger Wind. An diesem Tag legten wir ca. 22 Kilometer zurück, was jetzt nicht so viel scheint. Mit den ca. 800 Höhenmeter, die dazu kamen und dem Wetter war das Ganze schon eher unangenehm. Obwohl ich sagen muss, schön ist ein Aufstieg für mich persönlich nie. Nun ja, in der Hütte angekommen brauchte ich erstmal eine Stunde vor dem Feuer, um wieder einigermaßen auf Körpertemperatur zu kommen. Jeder in der Hütte hat es vermieden den Raum zu verlassen, da es ansonst arschkalt war! Zum Abendbrot wurden dann Nudeln geschlemmt und danach gabs noch einen Plausch mit den anderen, d. h. einer wanderwütigen etwas älteren Amerikanerin, einem Franzosen, der Sport studiert sowie der Rangerin, eine Kiwi vom Bluff bei Invercargill. Letztere war auch so nett uns für die Nacht Wärmeflaschen zu geben, da die Schlafräume in einem extra Haus waren, dass nicht beheizt wird. Soll heißen: ohne die Wärmflaschen hätten wir wohl Frostbeulen bekommen.
| Schilderwald am Bluff |
Als wir dann in den Wald hinein sind, fing es aber an zu Regnen und viel mehr als Wald kam auch für 5 Stunden nicht mehr. Auf dem Gipfel wartete dann eine Nebelwand und da wir noch nicht nass genug waren kalter Regen und eisiger Wind. An diesem Tag legten wir ca. 22 Kilometer zurück, was jetzt nicht so viel scheint. Mit den ca. 800 Höhenmeter, die dazu kamen und dem Wetter war das Ganze schon eher unangenehm. Obwohl ich sagen muss, schön ist ein Aufstieg für mich persönlich nie. Nun ja, in der Hütte angekommen brauchte ich erstmal eine Stunde vor dem Feuer, um wieder einigermaßen auf Körpertemperatur zu kommen. Jeder in der Hütte hat es vermieden den Raum zu verlassen, da es ansonst arschkalt war! Zum Abendbrot wurden dann Nudeln geschlemmt und danach gabs noch einen Plausch mit den anderen, d. h. einer wanderwütigen etwas älteren Amerikanerin, einem Franzosen, der Sport studiert sowie der Rangerin, eine Kiwi vom Bluff bei Invercargill. Letztere war auch so nett uns für die Nacht Wärmeflaschen zu geben, da die Schlafräume in einem extra Haus waren, dass nicht beheizt wird. Soll heißen: ohne die Wärmflaschen hätten wir wohl Frostbeulen bekommen.
Am Morgen, nachdem wir unser Porridge gegessen hatten (7.45 Uhr!) konnten wir kurz ein bisschen Aussicht bestaunen, was sich aber auch schnell wieder erledigt hatte.
Der Abstieg war genauso "schön" wie der Aufstieg. Zuerst ging es immer wieder hoch und runter, zudem fing es an zu regnen. Was anderes als Wald hat man sowieso nicht gesehen - ach doch, irgendwelche alten Brücken gab es da noch. Irgendwann ging es auch ewig abwärts, gefolgt von den 3 längsten Kilometern meines Lebens, die gott sei dank flach waren. Das Ergebnis des Tages war, dass wir wieder 8 Stunden unterwegs waren, wieder 22 km plus die 800 Höhenmeter zurückgelegt hatten und mein Knie sowie Theresas Hüfte weh taten und wir unsere Beine kaum noch spürten. Der Amerikanerin und dem Franzosen schien das hingegen alles nichts auszumachen!
Nun ja, voller Hoffnung startete dann der 3. Tag, bei Porridge um 7.30 Uhr und einem fantastischen Sonnenaufgang.
Der Abstieg war genauso "schön" wie der Aufstieg. Zuerst ging es immer wieder hoch und runter, zudem fing es an zu regnen. Was anderes als Wald hat man sowieso nicht gesehen - ach doch, irgendwelche alten Brücken gab es da noch. Irgendwann ging es auch ewig abwärts, gefolgt von den 3 längsten Kilometern meines Lebens, die gott sei dank flach waren. Das Ergebnis des Tages war, dass wir wieder 8 Stunden unterwegs waren, wieder 22 km plus die 800 Höhenmeter zurückgelegt hatten und mein Knie sowie Theresas Hüfte weh taten und wir unsere Beine kaum noch spürten. Der Amerikanerin und dem Franzosen schien das hingegen alles nichts auszumachen!
| Die Amerikanerin |
| Der Franzose |
Danach gings wieder in die Wanderklamotten und -schuhe. Dieses Mal nur für 7 Stunden! Am Morgen fühlten wir uns auch recht fit, die Knie- bzw. Hüftschmerzen waren kaum spürbar. Das änderte sich allerdings nach den ersten 2 Stunden Laufen. Immer wenn es abwärts ging musste ich Schmerzen erleiden und wenn es hinauf ging war Theresa dran. Wir ergänzen uns eben super. Und irgendwie nahm der Wald auch wieder mal kein Ende. Nach 4 oder 5 Stunden endlich zurück am Strand angekommen, waren wir sogar so fertig und langsam, dass wir ein gefundenes Fresse für die Sandyflys abgaben. Das auch geschafft hievte ich mich gerade die letzte Brücke hoch, gefolgt von Theresa, die dabei auch nicht anmutiger ausschaute und nur noch rief "Aus dem Weg, die Krüppel kommen!" Tja, und da musst ich einfach nur über uns lachen. Nichts mehr von wegen "Catch me if you can" ;) Der Franzose war natürlich im laufe des Tages an uns vorbei gezogen und längst am Parkplatz. Irgendwann, nach noch 170 Treppen aufwärts und einen erneuten langen Bushwalk, kamen wir dort auch total zerstört an. Ca. 20 km waren wir an diesem Tag gelaufen.
Nach einer kurzen Regeneration sprangen wir zu dritt ins Auto und ab ging es zurück nach Tuatapere, wo wir wieder auf der Domain übernachteten und versuchten uns so wenig wie möglich zu bewegen, weil alles einfach nur schmerzte! Dieser Zustand hielt leider auch noch die nächsten 3 bis 4 Tage an. Rückblickend haben wir für uns beschlossen, dass dieser Track nicht wie ausgeschrieben moderat ist, sondern scheiße schwer bis grenzwertig. Zudem sollte es auch unsere letzte große Wanderung sein, schon allein wegen des Herbstwetters und den Temperaturen.




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