Sieben Tage haben wir nun in unserem Hostel an der Queens Street in Auckland verbracht und bevor es mit dem Naked-Bus weiter nach Paihia geht hier ein kleiner Rückblick...
Die Queens Street ist Shopping-, Kneipen- und Partymeile in einem, so waren wir also mittendrin satt nur dabei! Das bestätigte auch die all abendliche musikalische Beschallung unseres Zimmers bis 3 Uhr (dann müssen die Clubs hier schließen), die vom Globe, einem Studentenclub neben unserem Hostel ausging. Der Club ist gar nicht so schlecht. Vor ein paar Tagen waren wir mal drin, als wir mit zwei anderen Deutschen das Nachtleben von Auckland ein wenig erkundigt haben. Zudem, so ein bisschen Trashmusik zu Halloween, das hier ausgiebig und wild kostümiert gefeiert wird, oder ein paar Technobeats zum Einschlafen sind ja auch mal ganz nett.
Zu Auckland lässt sich sagen, dass die Stadt ein wilder Mix aus quasi allem ist ;) Die Straßen erinnern mit ihrer zum Teil ziemlich krassen Steigung und dem ständigen Auf und Ab an San Francisco, was darin liegt das Auckland auf einem Vulkanfeld erbaut wurde. Außerdem hat der Sky Tower starke Ähnlichkeit mit dem Tower von Seattle, wie neben mir auch eine Amerikanerin mit der ich mich unterhalten habe fand.
Des Weiteren finden sich hier die verschiedensten Kulturen, wobei eine starke asiatische Prägung vorhanden ist. Besonders deutlich wird der Mix im Straßenbild und bei den Foodshops sowie Restaurants: vom europäischen Kebab, über den klassischen Burgerladen bis hin zum Chinaschnellimbiss ist alles vertreten. Besonders Sushi gibt es hier zu Spotpreisen, wie ein Zimmermitbewohner uns berichtete, der anstrebt sich daher ausschließlich davon zu ernähren ;)
Im Hostelleben kehrte in der letzten Zeit schon sowas wie ein bisschen Routine ein. Unser Zimmer hatte zuletzt eine "Stammbelegschaft", bestehend aus dem älteren, netten aber doch sehr eigenen Neuseeländer der Origamie faltet und diese auf der Staße verkauft. Scheinbar kann er auch wirklich davon leben, wie er mir sagte. Witzig ist aber, dass er Origami eigentlich gar nicht so mag, sondern es nur macht, weil er auf diesem Weg mit den Leuten auf der Straße in Kontakt kommt, dass ist es nämlich, was ihm Freude macht. Ansonsten gibt es dann noch den Robbie, der unter Martin schläft und nur selten spricht sowie Silas aus Kiel.
Auch das Kochen sowie der fast tägliche Supermarktbesuch ist schon fast Routine. Das erste Mal waschen hat ebenso funktioniert, sodass wir nicht abnehmen müssen, weil alles eingelaufen ist ;)
Auch das Kochen sowie der fast tägliche Supermarktbesuch ist schon fast Routine. Das erste Mal waschen hat ebenso funktioniert, sodass wir nicht abnehmen müssen, weil alles eingelaufen ist ;)
Dennoch war ich die Tage auf einem kleinen Shoppingtrip. Unter anderem habe ich mich in ein paar Souvenirshops umgesehen und muss sagen, der Kiwivogel kann einem ja fast schon leid tun. Vom Kiwi Pop-up Beutel bis hin zum gar nicht mal so hübschen Patchwork-Kuscheltier ist hier alles möglich!
Ein bisschen Heimatgefüh kam bei mir auf, als ich an der Ampel von einem Amnesty-Mitglied angesprochen wurde, ob ich denn nicht Mitglied werden möchte. Tja, sah ich wohl wieder so aus, als ob ich die Welt retten möchte ;)
So, und jetzt noch ein paar Bildchen von meinen/unseren Walks durch Auckland =)
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| Albert Park |
| Clock Tower der Uni |
| Blick vom Hafen auf eine von Aucklands Inseln |
| Viele sagten der neuseeländischd Kaffee soll sehr gut sein - stimmt =) |
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| In der Art Gallery waren wir auch noch |
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| Martin vor der Art Gallery |





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